So ging es nach dem Mittag wieder nach downtown.
Dort erlebte ich meinen bisher größten Kulturschock. Nachdem ich bereits von außen gedacht habe, dass ist es nicht wert, sich das Zimmer oder das Haus anzusehen, behielt ich Recht, als ich mir das ganze Schauspiel doch von innen angesehen habe.
Uiiii, ihr könnt macht euch kein Bild, wie es dort aussah. Stellt euch das schlimmste vor, was euch passieren könnte und dann geht das Ganze noch schlimmer. Es war wie im Fernsehen, wenn in Sondersendungen die Horrorwohnungen oder Häuser renoviert werden. Das Haus hätte dazu zählen können.
So messy and dirty - all in all very disgusting.
Von überall schallte Musik und jede Menge Menschen waren auf den Beinen um bei schönen Wetter der Musik zu lauschen, oder auf der Straße zu tanzen oder einfach in einem Café mit einem Buch zu relaxen.
Diese Gelegenheit nutze ich auch und gönnte mir einen Starbucks Coffee und lauschte der hand-made music.
Neben viel italienischer Musik gab es auch kubanische Klänge oder Schlager.
So verbrachte ich meinen Sonntagnachmittag und -vorabend in der Collge Street: Having Coffee & Sandwich and taking pictures!
beautiful pictures and impressions. certainly that costs a lot of time....
ReplyDeleteNa das sieht doch alles sehr bunt und fröhlich aus, und abwechslungsreich und spannend klingts auch. Beneidenswert! In Jena ist grad alles grau in grau, also genieß es! Freu mich schon auf weitere Berichte und Bilder!
ReplyDelete...icke will son riesen M&M dann mitgebracht haben ;-)
ReplyDeleteHey Thess, da musst aber noch nen extra Platz für den im Flugzeug buchen ;)
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