Nicht ganz auf einfachen Weg habe ich nach Kanada gefunden. Als ich am Freitag mit vielen unterschiedlichen Gefühlen nun meine Reise in die große weite Welt antreten wollte, spiegelte das Wetter meine Gefühlswelt wider.
Bewölkt und sehr regnerisch, wie auch aufbrausend und mit elektrischer Spannung durchströmt führte das Wetter zu einer Verspätung meines ersten Fliegers von Frankfurt nach Düsseldorf.
Nach einer halben Stunde Flug, vielen Auf & Ab durch dichte Regenwolken sind wir mit über einer Stunde Verspätung in Düsseldorf gelandet.
Und ja, genau, NATÜRLICH war der Flug nach Toronto an diesem Tag bereits gestartet, auch wenn er wusste, dass 5 Personen aufgrund der Wetters nicht pünktlich sein konnten. 10 Minuten lagen zwischen uns und dem Start.
Viel Zeit zum Aufregen und Ärgern blieb nicht - zum Glück gab es ja die Lufthansa, die für unsere Flüge verantwortlich war. Wir wurden dann im 4**** Hotel Sheraton direkt am Flughafen untergebracht und unsere Flüge auf den nächsten Tag, gleiche Uhrzeit, umgebucht.
Everything is meant to be ...
Und somit lernte ich bereits ein nettes Paar Pia & Heinz aus Toronto kennen, die vor mehreren Jahren aus Deutschland ausgewandert sind. Sie hatten Urlaub bei der Family gemacht und waren auf der Heimreise.
Wir checkten dann gemeinsam im Hotel ein und verabredeten uns gleich auch zum Mittag, um neben dem Essen noch etwas zu plaudern.
Zwar waren wir nun einen Tag länger in Deutschland, aber dafür konnten wir es uns auf Kosten der Lufthansa im Hotel noch einmal gut gehen lassen. Mittag, Abendbrot und Frühstück am nächsten Tag war all inclusive.
Auch die Minibar auf dem Zimmer konnte geplündert werden.
Im Hotel blieb nun noch einmal Zeit mit der Family zu telefonieren, zu skypen und etwas von dem Stress der letzten Tag abzuschalten. Mit Pia & Heinz hatte ich sehr gute Gesellschaft und Unterhaltung. Ich freue mich sehr sie hier in Toronto bald zu besuchen.
24 Stunden später, ausgeruht und gestärkt vom delicious Frühstück am Flughafen Düsseldorf:Nach unzähligen Kontrollen, saßen wir dann auf den wohl besten Plätzen der Economy class - direkt hinter der Business class - mit viel Beinfreiheit und einem extra herausklappbaren Bildschirm (siehe Bild), sowie einer 3er Reihe statt 4er Reihe in der Mitte.
Hier waren acht Stunden noch leichter zu ertragen und komfortabler.
Ja, das mit den Anschlussflügen ist immer so eine Sache... Wir hatten ja ein ähnliches Schicksal in London, als wir nach San Francisco geflogen sind.
ReplyDelete