8 Stunden ( wir waren etwas schneller), 2 Zeitschriften, 3 Filme, ein Mittag, ein Glas Wein, ein Baileys, ein Snack, ein Sandwich und x Wasser später erreichten wir 14:30 Uhr (Ortszeit) bei 33°C Außentemperatur und wolkenlosem Himmel Toronto Pearson - den internationalen Flughafen.
Dort hieß es dann noch den Zoll zu passieren und meine offizielle kanadische Arbeitserlaubnis zu erhalten , wobei mir keine weiteren Fragen zu meinem Aufenthalt gestellt wurden, sondern zur German Bundesliga :)
Natürlich wurde ich am Samstag dann persönlich von Prof. Peter Herman, meinen Supervisor in CA von nun an, abgeholt.
Den Plan kannte ich schon und war auf alles vorbereitet.
Wir haben mein Gepäck in seine Eigentumswohnung gebracht, wo ich die ersten Tage unterkomme um mir vor Ort ein Zimmer suchen zu können. Mein Zimmer hat sein eigenes Badezimmer und einen tollen Blick auf Lake Ontario aus der 18ten Etage. Lakeshore Blvd
Viel Zeit blieb nicht um die ersten tolle Eindrücke zu verarbeiten, denn ich musste schon wieder einige Sachen zusammenpacken, da wir gleich nach Grand Bend zu Peters Schwester fahren wollten um dort auf der Yacht, von ihr und ihrem Mann, bis Sonntag zu bleiben.
Also fix ein paar Sommersachen und den Bikini zusammensuchen und ab an den Lake Huron.
Nach etwas mehr als zwei Stunden Autofahrt und genauso langem smalltalk waren wir am Ziel (der Träume).
Nach einem kleinen Spaziergang durch das Örtchen und einem Sonnenuntergang wie im Bilderbuch gab es auf der Yacht ein fantastic Barbecue - ribs, potatoes, corn, sour cream, salad ...
Nachdem ich dann die vierte Mahlzeit (Mitternachtssnack) zu mir genommen hatte und etwas über German Beer, Sauerkraut, Sauerbraten und Apfelstrudel geplaudert wurde, wurde ich dann auch langsam müde ... In Deutschland war es dann immerhin schon halb 5 Uhr morgens und ich schon 22 Stunden auf den Beinen.
Ausgeschlafen und erholt erwartete mich ein sommerlicher Sonntag mit wolkenlosen Himmel und Temperaturen über 30°C. Georgious!
Ab ins Wasser - so kristallblau wie das Mittelmeer. Traumhaft.
So genießten wir die Zeit beim Sonnen an Deck, oder Baden im kühlen Nass oder beim Schwimmen zum Strand und beim Spaziergang auf dem feinkörnigen Sandstrand. Zwischendurch gab es alles was das Herz begehrte für diverse Sandwiches zum selber gestalten. Für die, die nicht zum Strand schwimmen wollten, gab es noch ein kleines Motorboot am hinteren Ende der Yacht. Später ging es nach einer kleinen Spritztour etwas weiter raus auf hohe See um dort noch einmal die etwas kälteren Wassertemperaturen zu testen.
Dann neigte sich der Tag auch LEIDER bald wieder dem Ende zu ....
Hier nun noch einige Impressionen:


...und das alles ohne mich... :(
ReplyDeleteSieht ja traumhaft aus. Mal schauen, ob bei uns das Wetter nochmal besser wird...
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